GESTOHLENES AUTO

Verfolgungsjagd auf A11 endet in der Baustelle

Ein 31-jähriger Pole sorgte mit einem gestohlenen Mazda CX5 am Freitagmorgen für einen Großeinsatz auf der Autobahn im Barnim und in der Uckermark.
Der Fahrer eines gestohlenen Mazda CX5 wurde bei dem Unfall verletzt und ins Krankenhaus geflogen.
Der Fahrer eines gestohlenen Mazda CX5 wurde bei dem Unfall verletzt und ins Krankenhaus geflogen. Polizei
Das verunglückte Fahrzeug wurde schwer beschädigt.
Das verunglückte Fahrzeug wurde schwer beschädigt. Polizei
Schmölln.

Die Autobahnpolizei und Beamte der Polizeiinspektion Barnim haben am Freitagmorgen auf der Autobahn 11 einen verdächtigen Mazda CX5 verfolgt. Unterstützt wurden sie von Kollegen aus der Uckermark. Thomas Spann, Diensthabender an diesem Tag, leitete den Einsatz von Prenzlau aus. „Das Fahrzeug stand in Fahndung. Es wurde am 22. Januar in Rostock als vermisst gemeldet“, erklärte er. Da der Fahrer der Aufforderung zum Halten nicht nachkam, mussten die Beamten ihn über viele Kilometer verfolgen.

Flüchtender von Fahrbahn abgekommen

Die Verfolgungsjagd endete für den 31-jährigen polnischen Staatsbürger im Baustellenbereich an der Anschlussstelle Uckermark, Abzweig Schmölln. Aufgrund der Geschwindigkeit war er von der Fahrbahn abgekommen. „Er hat sich selbst von der Fahrbahn geschossen“, so Spann.

Fahrer verletzt ins Krankenhaus

Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus nach Eberswalde geflogen. Der 31-Jährige stand unter Betäubungsmittel. Das stark beschädigte Fahrzeug wurde abgeschleppt und sichergestellt.

 

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Kommentare (1)

Hoch lebe die deutsch-polnische Freundschaft !
Solche Leute wie der polnische Dieb sorgen dafür, dass unserer Polizei auch mal ein Erfolgserlebnis vergönnt ist.
Welcher Idiot hatte nur die Idee, die Grenzen zu öffnen und die Kontrollstellen zu schließen ?