LÄNDLICHER WEGEBAU

Viel befahrene Ortsverbindungswege werden befestigt

Die Stadt Templin hat damit begonnen, in mehreren Ortsteilen häufig genutzte ländliche Verbindungswege zu befestigen.
Auch die Ortsverbindung von Metzelthin nach Gandenitz ist in keinem guten Zustand. Das soll sich 2021 ändern.
Auch die Ortsverbindung von Metzelthin nach Gandenitz ist in keinem guten Zustand. Das soll sich 2021 ändern. Archiv/UKK
Templin.

Etliche Ortsverbindungswege zwischen Ortsteilen der Stadt Templin befinden sich in keinem guten Zustand. Das soll sich ändern. Zumindest bei den Wegen über Felder und durch Waldgebiete, die besonders häufig genutzt werden, sagte der Templiner Bürgermeister Detlef Tabbert (Die Linke). „Sie werden mit Schotter befestigt und erhalten eine erdgebundene Deckschicht.”

Erste Arbeiten im Juni fertig

Inzwischen habe die Templiner Firma Korduan begonnen, den 9,5 Kilometer langen Verbindungsweg zwischen Hindenburg, Hammelspring und Storkow auszubauen. Bis Ende Juni sollen diese Arbeiten fertig sein. „Das hilft den Landwirten sowie Gastronomie- und Tourismusanbietern, deren Felder beziehungsweise Beherbergungsstätten künftig besser erreichbar sein werden. Wir investieren dafür insgesamt 224 000 Euro. 75 Prozent der Summe sind Fördermittel“, sagte Bürgermeister Tabbert.

Weitere Wege im Blick

Er kündigte an, dass die Stadt Templin im zweiten Halbjahr 2020 weitere 350 000 Euro in die Herrichtung ländlicher Ortsverbindungen im Bereich Etashof – Basdorf – Grunewald sowie im Bereich Röddelin – Hohenfelde investieren wird. 2021 sollen dann die Ortsverbindungswege zwischen Metzelthin und Gandenitz sowie zwischen Röddelin und Hohenfelde folgen.

 

 

 

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