Dr. Martin Polle (links) und Steffen Trost vom Vorstand der VR-Bank Uckermark-Randow eG zogen eine erfolgreiche Bilanz.
Dr. Martin Polle (links) und Steffen Trost vom Vorstand der VR-Bank Uckermark-Randow eG zogen eine erfolgreiche Bilanz. Viktor Strasse
VR-Bank Uckermark-Randow eG

Viele Mitglieder nehmen an virtueller Generalversammlung teil

Zum dritten Mal fällten die Mitglieder der VR-Bank Uckermark-Randow digital Entscheidungen für die Genossenschaftsbank.
Prenzlau

Zum dritten Mal in der inzwischen 166-jährigen Geschichte hat die VR-Bank Uckermark-Randow eG zu einer virtuellen Generalversammlung eingeladen. Mehr als 300 von 11.000 Mitgliedern, und damit mehr als im Vorjahr, nutzten diese Möglichkeit der direkten Mitbestimmung und fassten ebenfalls auf digitalem Wege wichtige Beschlüsse. So bestätigten sie nach einem schwierigen, aber erfolgreichen Jahr, die vom Vorstand vorgeschlagene Dividende von zwei Prozent Gewinnanteil an die Mitglieder auszuzahlen. Immerhin fließen damit 172 500 Euro an die Genossenschafter. 207 Millionen Euro gehen in die Rücklagen und stärken die Eigenkapitalbasis der Genossenschaftsbank.

Wie es im Vorjahr aussah: Keine Corona-Pleiten bei Volksbankkunden

Zuvor hatten Aufsichtsrat und Vorstand in mehreren Videobotschaften, die auf dem Mitgliederportal einzusehen waren, Bilanz über das zurückliegende Geschäftsjahr gezogen. Abgestimmt wurde über alle Beschlüsse anonym mit einem virtuellen Wahlzettel. Die Mitglieder erteilten dem Aufsichtsrat und dem Vorstand Entlastung und bestätigten mit ihren Stimmen die Wiederwahl von Jens Horlitz aus Prenzlau und Norbert Dittmann aus Pinnow in den Aufsichtsrat.

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Die sehr gute Resonanz auf die virtuelle Veranstaltung freute den Vorstand umso mehr, weil diese Zahlen inzwischen über der Teilnehmerzahl aus dem Jahr 2019, der letzten in Präsenz durchgeführten Mitgliederversammlung lagen.

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