TYPISIERUNGS-AKTION

Weil Krebs jeden treffen kann...

Am 24. Februar findet in Prenzlau die nächste Typisierung des Vereins „Uckermark gegen Leukämie” statt. Den Rahmen bildet ein Fußball-Turnier.
Claudia Marsal Claudia Marsal
Initiator Ralf Freitag ist gespannt.
Initiator Ralf Freitag ist gespannt. Claudia Marsal
Prenzlau.

Vor Krebs ist niemand gefeit. Das weiß auch Ralf Freitag. Der Prenzlauer musste deshalb nicht lange überlegen, als es um Unterstützung für den Verein „Uckermark gegen Leukämie” ging. Der Immobilienmakler kümmert sich mit um den Frauenfußball beim SV Rot-Weiß Prenzlau. Dessen nächstes Turnier schien ihm die richtige Gelegenheit für eine Typisierungsaktion zu sein. Das Damen-Match findet am Sonntag, dem 24. Februar, in der Prenzlauer Uckerseehalle statt. Los geht es um 10 Uhr.

Gemeldet sind sieben Mannschaften. Hinzu rechnet der Kreisstädter 200 Zuschauer, die als potenzielle Knochenmarkspender in Frage kommen könnten. Ihr Part ist denkbar einfach. Sie müssen sich nur kurz ein Teststäbchen in den Mund stecken und ein paar Angaben zur Person machen. „Das tut nicht weh”, sagt Ralf Freitag. Um alles Weitere kümmere sich dann der Verein „Uckermark gegen Leukämie”.

Weil eine einzige Typisierung schon mit 50 Euro zu Buche schlägt, würde sich der Makler darüber hinaus auch über Spenden freuen. Eintritt wird bei dem Turnier nicht erhoben. „Aber wer statt dessen einen kleinen Obolus geben will, ist doppelt willkommen”, sagt der Prenzlauer. Er freut sich schon sehr auf das Damen-Event in der Uckerseehalle, zu dem erwartungsgemäß viele junge Leute kommen. „Ein Teil von ihnen dürfte ganz gewiss als Spender geeignet sein”, ist der Unternehmer sicher.

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Kommentare (4)

mal wieder viele Feinde verschaff, Knochenmark-Spenden sind äußerst schmerzhaft und aller Wahrscheinlichkeit auch völlig sinnfrei, sie verfehlen den Zweck der Heilung komplett. Fragen Sie mal ihren Heilpraktiker vor Ort bzw. russische oder indische Heilkundige (früher "Schulmediziner", geläutert in den für Rußland und andere Osteuropa-Staaten ultraharten 1990er Jahren spätestens)

viel hoffnungsvollere Alternativen:
Indien: Banerji-Protokolle mit über 80% Heilquote auch bei Blutarmut ("Leukämie"), Deutschland: Dr. Hamer: (Neue )Germanische Heilkunde oder 88 Heilaufträge (auf youtube.ru), dazu gesunde Ernährung und Sport and der frischen Luft für mehr rote bzw. weiße Blutkörperchen, & detox-Entgiftung, Rußland: Lumira Seelenheilung u.a., Brasilien & Peru: Schamanische Rituale für Körper, Geist und Seele

in Deutschland, die Mitte der 1980er Jahre auf Behördendruck hin geschlossen werden mußte, trotz über 95% Heilquote bei hunderten von Krebs-Patienten, womöglich sogar wegen den Angehörigen der 5% Trotzdem-Verstorbenen, die Dr. Hamer der "Scharlatanerie" bezichtigten.

auf youtube.ru unter Cancion Dr, Hamer ( eine Stunde oder drei Stunden archaische Musik "Mein Studentenmädchen" - sowas sollte an den deutschen und internationalen Universitäten im Medizin-Studium gelehrt werden statt der längst überholten "Schulmedizin" in immer neuen Varianten (Chemo, OP, Bestrahlung, Immun-Therapie mit Stammzellen aus Embryos?? und andere 45% Überlebens-Chance auf 5 Jahre - Methoden).

Diese Weißkittel und deren Uni-Profs sind alle verrückt und beratungsresistent, aber Hauptsache jedes Jahr zum Mediziner-Kongreß nach Basel oder New York fliegen (erster Klasse zumeist), um eine der 27.000! katalogisierten "äußerst seltenen" WHO-Krankheiten zu diskutieren im Kongreß-Raum eines 5*-Hotels natürlich bei Kost & Logis frei (sponsored by Big Pharma: bayer, pfizer, sanofi, celgene, teva usw.)

eine Entschuldigung aller bisherigen noch lebenden bundesdeutschen Gesundheits-Minister seit 1980 sowie ein von den "Gesundheitskassen" bezahlte Wahl-Freiheit zwischen "Schulmedizin" (für Akutfälle o.k.) und "Naturheilkunde" (spätestens bei Gefahr der sogeannten "Chronifizierung")

Nutten wissen warum