Für Patienten, Mitarbeiter und Besucher wird der Klinikalltag in Ueckermünde und in Anklam wieder gelockert.
Für Patienten, Mitarbeiter und Besucher wird der Klinikalltag in Ueckermünde und in Anklam wieder gelockert. Christopher Niemann
Krankenhaus

Ameos-Klinik in Ueckermünde lockert Besuchsregelungen

Besucher müssen zwar noch einen Mund-Nasen-Schutz tragen, aber es muss keine FFP2-Maske mehr sein. Auch andere Erleichterungen im Klinikalltag sind jetzt möglich.
Ueckermünde

Die Ameos-Klinika Anklam und Ueckermünde lockern ihre Besucherregelung. Dennoch gelten zum Schutz für Patienten und Mitarbeiter weiterhin einige Regeln für Besucher, teilte die Krankenhausleitung am Donnerstag mit. So gilt ab sofort die 3G-Regelung – geimpft, genesen oder getestet – für Besucher. Wer geimpft ist, braucht keinen zusätzlichen Testnachweis, sondern lediglich den Impfnachweis zum Besuch im Klinikum. Kinder bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres sind von dem Testerfordernis befreit. Ambulante Patienten der Klinika benötigen bis auf Weiteres ebenfalls keinen Corona-Testnachweis mehr.

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Wieder bei der Entbindung dabei sein

Die Besuchszeiten sind von 9.30 bis 11 Uhr und von 15 bis 17 Uhr festgelegt. Besucher müssen weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz tragen, das muss allerdings keine FFP2-Maske sein. Die Anzahl der Besucher ist nicht mehr limitiert.

Auch für die Geburtsstation in Anklam wurden die Besucherregelungen gelockert. Für werdende Väter beziehungsweise eine Begleitperson ist es ab sofort wieder möglich, bei der Entbindung im Kreißsaal sowie beim Kaiserschnitt dabei zu sein. Auch für sie gilt die 3G-Regelung. Für die Testung vor dem Krankenhausbesuch stehen weiterhin die Test-Container auf dem Klinikgelände zur Verfügung.

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