Der Ueckermünder Bürgermeister Gerd Walther (links) kann jetzt wieder lachen. Er hat schwere Monate hinter sich.
Der Ueckermünder Bürgermeister Gerd Walther (links) kann jetzt wieder lachen. Er hat schwere Monate hinter sich. Archiv
Ueckermünde

Der Bürgermeister, die Einsamkeit und der tiefe Absturz in die Sucht

Dass ihr Bürgermeister schwul ist, das wussten sie in Ueckermünde. Aber wie einsam einen das in einer Kleinstadt machen kann, das ahnten nur wenige. Gerd Walther suchte sein privates Glück also in Berlin. Er landete in einem Abgrund aus Sucht und Verzweiflung.
Ueckermünde

Vielleicht wird jetzt wirklich alles wieder gut. Vielleicht ist es aber auch der Anfang vom Ende. Niemand kann voraussagen, welchen Ausgang diese Geschichte, diese Beichte des Ueckermünder Bürgermeisters Gerd Walther (Die Linke) nehmen wird. Seine Bürger könnten die Größe erkennen, die in einem solchen Schritt liegen kann. Im Bekenntnis, abgestürzt zu sein, ein Mensch mit Schwächen und Fehlern zu sein. Sie könnten sich aber auch entsetzt abwenden, ein Jahr vor der nächsten Wahl, zu der er wieder antreten...

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