Kommunalwahl
Diese drei Männer treten für die FDP an

Sieghard Christeleit, Detlef Pohl und Daniel Mörsdorf sind die Kandidaten der FDP für den neuen Kreistag und für die Ueckermünder Stadtvertretung.
Sieghard Christeleit, Detlef Pohl und Daniel Mörsdorf sind die Kandidaten der FDP für den neuen Kreistag und für die Ueckermünder Stadtvertretung.
privat

Im Mai werden Kreistag, Stadtvertretungen und Gemeindevertretungen gewählt. Die Freien Demokraten in Uecker-Randow wollen das Vereinsleben fördern.

In einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der drei FDP-Kreisverbände im Landkreis Vorpommern-Greifswald sind die Kandidaten des Kreisverbandes Uecker-Randow der FDP für den zukünftigen Kreistag nominiert worden. Antreten werden für den Kreistag in den Wahlbereichen 9,10 und 11 drei Ueckermünder: Sieghard Christeleit (65), Steuerberater und vereidigter Buchprüfer, Detlef Pohl (59), Gastronom, und Daniel Mörsdorf (28), Lehrer an der Regionalschule „Albert Einstein“ Torgelow. Sie werden auch für die neue Stadtvertretung Ueckermünde kandidieren.

Detlef Pohl betreibt die Imbiss-Gaststätte „Rosis Fischoase“ in Ueckermünde, und er ist 2. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Vereins für Handwerk und Gewerbe Ueckermünde. Pohl will sich aktiv einbringen in die weitere Förderung von Handwerk und Gewerbe im Landkreis und in der Stadt Ueckermünde.

Aus Köln nach Ueckermünde

Das ist auch Anliegen von Sieghard Christeleit, der sich seit Jahren mit seinem caritativen Wirken zur Förderung von Sport und Vereinsleben in Ueckermünde und im gesamten Landkreis verdient gemacht hat. Erst kürzlich ging eine bedeutende Spendensumme aus dem von ihm organisierten „Südoldenburger Grünkohlessen“ an den Karnevalsclub Luckow.

Daniel Mörsdorf ist mit seinen 28 Jahren noch jung. Er ist aus Köln nach Ueckermünde gezogen und hat sich als Lehrer schon gut in Vorpommern eingelebt. Hier will er sich aktiv in der Kommunalpolitik engagieren.

Kommentare (2)

Oooh, wieder so einer der glaubt er müsse Politik für den Osten machen. Wieder so einer der da glaubt er sei einer von uns und könne die Menschen mit ihren Sorgen hier gut verstehen. Wer wählt eigentlich noch die FDP? Eine Partei die sich windet und dreht je nach politischem Kurs und mit allen Mitteln versucht zu alter Stärke zurück zu finden. Zu spät....diejenigen, die die nächsten Wahlen auf Jahre entscheiden werden sind keine Fans der FDP. Und somit verschwindet diese Partei in der politischen Bedeutungslosigkeit.

Meinungsbildung kommt nicht von Meinung allein, es setzt auch Bildung voraus. Eine Person sollte nicht aufgrund ihrer Herkunft beurteilt werden oder nach dem, was man selbst "glaubt", was die Person "glaubt". Gänzlich falsch ist allein der Ansatz, sein "Meinungsbild" einer Partei von Bundesebene auf die Personen in Kreisebene umzubiegen. Fakten und Unvoreingenommenheit bringen uns weiter.