VORPOMMERN-GREIFSWALD

Mobile Impfteams rücken in die Dörfer aus

Mit immer neuen Angeboten soll die Impfbereitschaft im Landkreis Vorpommern-Greifswald erhöht werden. Dafür gehen die Impf-Ärzte nun raus aus den Städten und in kleinere Gemeinden.
Beim Impfen vor Ort in den Dörfern bringen die mobilen Impfteams des Landkreises den Impfstoff von Pfizer/Biontech sowie
Beim Impfen vor Ort in den Dörfern bringen die mobilen Impfteams des Landkreises den Impfstoff von Pfizer/Biontech sowie von Johnson & Johnson mit. Sebastian Gollnow (Symbolfoto)
Vorpommern ·

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald macht Druck beim Impftempo. „Wir sorgen dafür, dass der Impfstoff zu den Leuten kommt, nicht nur in den Städten, sondern auch in die Dörfer“, versichert Pressesprecher Achim Froitzheim. In Wilhelmsburg, Ferdinandshof und weiteren Gemeinden rücken in der kommenden Woche die mobilen Impfteams des Landkreises an.

Die Forderung nach flexiblen Impfangeboten sowie kreativen und praxistauglichen Lösungen sei im Nordosten gehört und verstanden worden, heißt es aus dem Landratsamt. Zusätzlich zum Impfen ohne Termin in den Zentren organisiert der Kreis jetzt also eine Impf-Tour „über die Dörfer“ sowie „Impfung to go“ in einer Drive-In-Lösung, also direkte Impfung im eigenen Auto. „Und wir lassen uns ganz sicher noch mehr einfallen, um Wege zu ersparen, Hemmschwellen zu senken und noch mehr Menschen eine Corona-Schutzimpfung anzubieten“, sagt Achim Froitzheim. Dabei habe man die Kommunen an der Seite.

„Dörfer-Tour” mit mobilen Impfteams

Auch Impfmanager Dr. Timm Laslo ist optimistisch, die Impfraten in den nächsten Wochen steigern zu können. „Mit einer ganzen Reihe von Ideen, die mit vielen Kooperationspartnern geplant und dann sofort in die Tat umgesetzt werden, tragen wir den Wünschen aus dem politischen Raum Rechnung, um impfwilligen Menschen entgegenzukommen“, sagte er. Eine der neuen Ideen sei die Dörfer-Tour mit mobilen Impfteams. „Wir wollen dezentrale Angebote unterbreiten und machen dazu in mehreren Gemeinden Station. Wir hoffen, dass diese weiteren Chancen, ohne Anmeldung, ohne weite Anfahrt und ohne großen zeitlichen Aufwand, angenommen werden und sich möglichst viele Menschen impfen lassen“, sagte Laslo.

Möglich sei das sei nur dank der bereitwilligen und aktiven Unterstützung durch Städte und Gemeinden. „Unser Team macht sich weiterhin Gedanken darüber, wie flexibel und möglichst unkompliziert Angebote gemacht werden können“, sagte Laslo. Selbstverständlich sei jedoch, dass auch bei flexiblen und zeitsparenden Impfangeboten die medizinische Sorgfalt und das individuelle Aufklärungsgespräch keinesfalls zu kurz kämen. Bei der „Dörfer-Impftour“ des Kreises kommen die Impfstoffe von Biontech/Pfizer sowie von Johnson & Johnson zum Einsatz.

Impftermine

Wilhelmsburg Straße der Freundschaft 11,
Erstimpfung am Mittwoch, 21. Juli, von 10 bis 18 Uhr,
Zweitimpfung am Mittwoch, 18. August von 10 bis 18 Uhr.

Ferdinandshof Schulstraße 4,
Erstimpfung am Freitag, 23. Juli, von 10 bis 18 Uhr,
Zweitimpfung am Freitag, 20. August, 10 bis 18 Uhr.

Mehr lesen: Urlauber können sich jetzt auf Usedom impfen lassen

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Kommentare (8)

Honecker lässt grüßen. [Inwiefern? Der von Ihnen konstruierte Zusammenhang erschließt sich uns nicht. Die Red.] Zwangsröntgen war auch schon mal. [Wo wird im Test durch "Zwang" was gemacht?]
Jetzt mit einem Impfstoff zu protzen, der noch nicht mal ne ordentliche Zulassung hat, na denn, Freiwillige zur Zwangsvergiftung [Alles gut bei Ihnen, wo werden bei Ihnen Menschen vergiftet? Meldung an [email protected]] vor...... und falls wieder Argumente kommen, ja früher wurde auch geimpft, der damalige Impfstoff ( bis heute Niemals nachgeprüft, es gibt kein Sicherheitsdatenblatt) hat mit diesem giftigen Stoff [Wie kommen Sie auf "Gift"?], überhaupt nix zu tun. Nur eins gemeinsam, er macht krank für immer, bei dem einen früher, bei dem anderen später......... [Das glauben Sie woher? Gruß, die Red.]

Können Sie ausschließen, dass keine giftigen Substanzen in den Impfstoffen enthalten sind und wenn ja, woher wissen Sie das? Es ist unstrittig, dass die Impfungen extrem schädlich sein können und das kommt woher?
Haben Sie schon einmal einen Impfstoff in einem unabhängigen Labor auf toxische Inhaltsstoffe überprüfen lassen?
Machen Sie das mal. Das würde ich mir wünschen.

Wie erklären Sie sich Blutgerinsel? Was zerschießt die Netzhaut des Auges?

Es ist Ihre Aufgabe, zu recherchieren und kritisch zu hinterfragen.
Stattdessen geht hier der Löschteufel um. Hoffentlich müssen Sie es nicht einmal bitter bereuen.

oft und unnötig nur des Profites Willen zu operieren, Kinder per Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen, weil höher honoriert.

Impfen wir heute für die Aktionäre?

[Entfernt. Beleidigung. Die Red. Das Impfangebot kommt vom Kreis V-G.]

https://coronavirus.nrw/aktuelle-informationen-zur-covid-19-impfung/

Hoffentlich bringt die Impfung was. Wenn 80 Prozent geimpft seien (oder irgendeine andere phantasierte Zahl), sollte sozialer Abstand und Mundschutz überflüssig werden. Wenn nicht, wachen mehr Bürger auf und werden die Gesundheits-Diktatur, die massive seelische, psychische und wirtschaftliche Langzeitfolgen anrichtet, abwählen. Die EU steht auf sehr wackligem Fundament.

https://www.youtube.com/watch?v=lx4NdiQUSsY

Wie gut, daß unsere heutigen Schlauesten der Schlauen und unsere Politiker die Alten und sehr kranken Menschen zuerst schützen bzw. geschützt haben, auch wenn sich der Impfstoff noch in Erprobungsphasen befindet und wie gut, daß die heutige Ärzteschaft gewissenhaft handelt, denn früher wurden die kranken Menschen, vor allem Kinder für Versuche mißbraucht. Ja, das war eine schlimme Zeit und es waren schlimme Ärzte, die wohl eher auf ihre Stellung bedacht waren, als um das Wohl ALLER Patienten.

Und wie gut, daß heute das Individium zählt, denn die Pflicht zum Gesundsein und dem Volkskörper stammt aus dem Nationalsozialismus.
Und wie schön, daß heute niemand einen anderen Volksschädling schimpfen darf.
Als Arzt und Landeskassen-Chef darf man aber sagen, daß Ungeimpfte eine Gefahr für die Gesellschaft sind und keine Freiheiten mehr haben dürfen, auch wenn sie gesund sind.
Sie sind keine Gefahr für die Volksgesundheit, weil das die Formulierung der Nazis war, aber sie sind eine Gefahr für die Gesellschaft. Das ist eine andere Formulierung, also eine Formulierung, die der deutschen Demokratie würdig ist.

Man formuliert das so:

"Mainz - Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, fordert massive Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte. „Die Nicht-Geimpften haben nicht die Freiheit, ihre Maske abzulegen. Sie dürfen nicht ins Stadion, nicht ins Schwimmbad und nicht ohne Maske im Supermarkt einkaufen. Und man darf Ungeimpften und jenen mit nur einer einfachen Impfung nicht mehr gestatten, in den Urlaub zu fahren“, sagte er der Rhein-Zeitung. Die AfD-Fraktionschefin im Bundestag, Alice Weidel, kritisierte die Aussagen von Heinz scharf.

Selbst mit einem negativen Test dürften Ungeimpfte nach Ansicht von Heinz nicht in den Urlaub fahren. „Das Freitesten schützt ja nicht. Wer zum Beispiel auf eine Insel mit einem negativen PCR-Test fährt, kann sich dort sehr wohl anstecken, fährt wieder nach Hause und ist Virusträger.“

Heinz: „Ohne Impfung gibt es keine Freiheiten“
„Wer Ungeimpften Freiheiten zurückgibt, verspielt die Chance, alle Menschen mit der Impfung zu erreichen“, sagte Heinz. Man müsse den Menschen klarmachen: „Ohne Impfung gibt es keine Freiheiten. Ohne diesen Druck werden wir die Menschen nicht überzeugen.“ Ungeimpfte seien eine Gefahr für die Gesellschaft und dürften daher nicht die gleichen Freiheiten wie Geimpfte bekommen.

Impfprämien hält Heinz für „absurd“. Eine Impfpflicht lehnt er als „Bevormundung“ aber ab. Freiheiten nur Geimpften zu geben sei keine versteckte Impfpflicht, „sondern eine zwangsläufige Schlussfolgerung aus einer pandemischen Lage“.

https://www.berliner-zeitung.de/news/kassenaerzte-fordern-verbote-fuer-ungeimpfte-li.170465

Die Pandemische Lage in MV

Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) mitteilte, wurden am Freitag sechs neue Fälle gemeldet, einer mehr als am Freitag vergangener Woche. Die Inzidenz pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche sank um 0,1 auf 2,9. Ein weiterer Mensch starb im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion,

6 neue Fälle was? 6 positive Tests oder...? Weiß der Fuchs oder das LAGUS oder auch nicht....

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/sechs-corona-neuinfektionen-in-mv-gemeldet-1644338307.html

Die Impfungen: es gibt doch nur ein paar rote Handbriefe:
https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/rote-hand-briefe/rote-hand-briefe-node.html

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/21-04-26-covid-19-vaccine-janssen.pdf?__blob=publicationFile&v=3

achten sie einfach auf sich:

Medizinisches Fachpersonal soll auf die Anzeichen und Symptome einer
Thromboembolie und/oder Thrombozytopenie achten

es können doch nur in seltenen Fällen Blutgerinsel entstehen,
diese können doch nur in seltenen Fällen zur Erblindung führen,
Herzmuskelentzündungen sind doch sehr selten

Sicherheitsbericht des PEI:

Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen
nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der
Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 106.835 aus Deutschland
gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder
Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit
den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH),
Spikevax (früher COVID-19-Impfstoff Moderna, MODERNA BIOTECH
SPAIN, S.L.), den Vektorimpfstoffen Vaxzevria (AstraZeneca AB) und
COVID-19-Impfstoff Janssen zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der
Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021. Bis zum 30.06.2021
wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 74.871.502 Impfungen
durchgeführt, davon 54.898.640 Impfungen mit Comirnaty, 6.471.052
Impfungen mit Spikevax, 11.570.155 Impfungen mit Vaxzevria und
1.931.655 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff Janssen. 49.735
Verdachtsfälle wurden zur Impfung mit Comirnaty gemeldet, 14.153
Verdachtsfälle zu Spikevax, 39.398 Verdachtsfälle zu Vaxzevria und
3.061 Meldungen zum COVID-19-Impfstoff Janssen. In 488 gemeldeten
Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die
Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,4 pro 1.000
Impfdosen, für Meldungen über schwerwiegende Reaktionen 0,1 pro
1.000 Impfdosen gesamt.

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-30-06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Möglicherweise ist die Dunkelziffer höher, aber um die Gesellschaft nicht zu schaden oder zu gefährden, gibt es die Impfung und die mobilen Impfteams unter der Fuchtel des Impfmanagers, der sicher die Impfwilligen nach bestem Wissen und Gewissen aufzuklären weiß und nicht vergißt, die roten Handbriefe zu erwähnen, die nicht ohne Grund rote Handbriefe heißen, denn jeder Arzt kennt sie und muß sie kennen.

https://www.deutschlandfunk.de/corona-impfstoffe-und-ihre-nebenwirkungen-impfrisiken-im.2897.de.html?dram:article_id=487827

Deutschland geht Macrons Weg in den Überwachungsstaat mit
16. 07. 2021 | Bayerns Ministerpräsident Söder findet die Idee des französischen Präsidenten, nicht gegen Covid Geimpfte gezielt zu schikanieren, nachahmenswert. Die grün-schwarze baden-württembergische Regierung kündigt sogar gleich an, das im Herbst auch umzusetzen. Ohne allgegenwärtige digitale Überwachung und Kontrolle geht das nicht.

https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/testpflicht-baden-wuerttemberg/

Dumm gelaufen: Auslandsjournal sendet versehentlich Anklage gegen repressive Corona-Politik
17. 07. 2021 | Das ZDF-Auslandsjournal produzierte eine Sendung dazu, wie der böse Putin die Russen mit repressiven Maßnahmen zum Impfen nötigt, mit viel Mitgefühl für die vielen, die sich nicht impfen lassen wollen. Dumm nur, dass kurz vor Ausstrahlung Frankreichs Präsident Macron genau die gleichen Maßnahmen ankündigt und deutsche Politiker diese nachahmen wollen.

Wenn es um Russland geht, hat man beim ZDF ganz viel Mitgefühl für diejenigen, die in unseren Medien, wenn es Deutsche sind, Impfmuffel, Impfschwänzer, Impfskeptiker oder gar Impfverweigerer genannt und mit abseitigen „Verschwörungstheorien“ in Verbindung gebracht werden.

Das Auslandsjournal berichtete am 14. Juli mit viel Mitgefühl darüber, wie diese Menschen von einem autoritären Staatschef direkt oder indirekt genötigt werden, sich impfen zu lassen. Die halbe Bevölkerung wolle sich nicht impfen lassen, weil sie dem ungewöhnlich schnell entwickelten Impfstoff oder der Regierung misstraue. Ganz anders die Tonlage, als etwa in den Tagesthemen am Tag zuvor ein Mitglied des sogenannten Ethikrats die deutschen „Impfverweigerer“ als „renitente Leute, die andere gefährden“ bezeichnete und eine Impfpflicht für alle Lehrer und Erzieher forderte.

Zurück nach Russland: Dort müssen sich nun auf Geheiß des autoritären Putin viele dieser aufrechten und zu Recht misstrauischen Bürger impfen lassen, um weiter in ihren Berufen arbeiten zu dürfen. Andere werden indirekt genötigt, indem nur noch Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete öffentliche Einrichtungen wie Bars und Restaurants betreten dürfen. Schlimm, schlimm, dieser Putin, dürfen die Zuschauer denken.

Dumm nur, dass einen Tag vor Ausstrahlung der Sendung alle Medien voll waren von Berichten, dass Frankreichs Staatspräsident Macron eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen ankündigte, und auch, dass bald nur noch Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete öffentliche Einrichtungen wie Bars und Restaurants betreten dürfen, und dass die Nichtgeimpften die verlangten Tests künftig selbst bezahlen müssen. Dumm auch, dass unsere Corona-Spitzenpolitiker das Schikanieren von Nichtgeimpften a là Macron positiv bewerteten (Söder), oder gleich nachahmten (Kretschmann).

Der Beitrag war im Kasten und terminiert, da blieb nicht mehr als ein kurzer Satz der Moderatorin bei der Anmoderation, der deutlich machte, dass man die neue Entwicklung in Frankreich mitbekommen hat. Aber alle halbwegs wachen Zuschauerinnen und Zuschauer, denen die Nachrichten aus Frankreich ganz frisch präsent waren, mussten sich schon fragen, ob sie das, was in Russland schlimm und autoritär ist (Impfpflicht und Schikane Ungeimpfter) nun gut finden sollten, wenn es bei uns verordnet wird, und ob sie das, was in Russland vernünftig scheint (Skepsis bezüglich eines sehr schnell entwickelten Impfstoffs und gegen die Regierung), bei uns für asoziale, antiwissenschaftliche Impfverweigerung halten sollten.

https://norberthaering.de/medienversagen/auslandsjournal/

Man braucht keine Regression zu rechnen um zu sehen, dass es keinen systematischen Zusammenhang von Inzidenzen und Todesfällen gibt. Unter solchen Bedingungen ist es fast kriminelle Inkompetenz oder Böswilligkeit, repressive seuchenpolitische Maßnahmen von der Inzidenz abhängig zu machen.

Ich würde mich freuen, wenn jemand sich auch den Zusammenhang oder Nichtzusammenhang von Impfquoten, Inzidenzen und Todesfällen anschauen würde.

https://norberthaering.de/news/inzidenz-vs-tote/