Mönkebude wird dem Verein „Ucra – die Pommernkogge” als Fördermitglied beitreten.
Mönkebude wird dem Verein „Ucra – die Pommernkogge” als Fördermitglied beitreten. NK/Archiv
Pommernkogge Ucra

Mönkebude macht jetzt im Koggenverein mit

Die Gemeinde Mönkebude hofft, dass die Pommernkogge auch einmal bei ihr anlegt. Doch dafür fehlen noch Voraussetzungen.
Mönkebude

Als Fördermitglied unterstützt die Gemeinde Mönkebude den Verein „Ucra – die Pommernkogge“. Einstimmig beschlossen die Gemeindevertreter, dem Verein beizutreten und 150 Euro Mitgliedsbeitrag in den Haushalt einzustellen. So sollen die Vereinsziele wie Jugendhilfe, Denkmalpflege und Geschichtsvermittlung unterstützt werden. Darüber hinaus arbeiten die Touristiker von Mönkebude und Ueckermünde zusammen, und die Pommernkogge ist eines der beliebtesten Ausflugsziele am Haff.

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Fahrrinne nicht tief genug

„Irgendwann soll die Ucra auch mal in Mönkebude anlegen, das ist unser Ziel“, sagte Bürgermeister Andreas Schubert. Noch liegt das aber in weiter Ferne. Die natürliche Fahrrinne ist derzeit zwischen 2,20 und 2,50 Meter tief – bei Normalwasser. Die „Ucra“ braucht drei Meter tiefes Fahrwasser. Darum entschieden die Gemeindevertreter, erst einmal selbst nach Ueckermünde zur Besichtigung und vielleicht auch zu einem Törn zu fahren. Als Ansprechpartner und Kontaktperson für den Koggenverein wurde Gemeindevertreter André Brückner benannt.

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