Truppenübungsplatz Jägerbrück
Polen und Deutsche üben mit Panzern und scharfer Munition

Auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück bei Torgelow (Vorpommern-Greifswald) wird am Mittwoch wieder scharf geschossen.
Auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück bei Torgelow (Vorpommern-Greifswald) wird am Mittwoch wieder scharf geschossen.
Stefan Sauer

Bei Torgelow wird am Mittwoch wieder scharf geschossen. Etwa 150 polnische und deutsche Soldaten halten ein ein gemeinsames Gefechtsschießen ab.

Auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück bei Torgelow (Vorpommern-Greifswald) wird am Mittwoch wieder scharf geschossen. Zu Trainingszwecken halten etwa 150 polnische und deutsche Soldaten mit Leopard 2-Kampf- und Marder-Schützenpanzern ein gemeinsames Gefechtsschießen ab. Die Zusammenarbeit der Nato-Partner – der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern” mit der 10. Panzerkavalleriebrigade aus dem polnischen Rzeszow – ist nach Angaben der Bundeswehr die einzige deutsch-polnische Heereskooperation.

Der rund 10.000 Hektar große Militärübungsplatz Jägerbrück ist wegen der veränderten sicherheitspolitischen Lage in Osteuropa erst vor einem Jahr vom regionalen Standortübungs- wieder zum überregionalen Truppenübungsplatz hochgestuft worden. Damit darf auch wieder scharf geschossen werden. Die Region Torgelow gehört zu den größten Standorten des Heeres in Deutschland.

Kommentare (3)

sollte es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung kommen, in der Deutschlands Verteidigung erforderlich ist, wird es aller Voraussicht nach kein Krieg sein, der mit Panzern und Handfeuerwaffen geführt wird.

Sie wollen doch nur spielen.......

Wenn ein Volk protestiert, und nicht nur einige wenige, dann ändert sogar ein französischer Staatspräsident seine Ansichten und Pläne. Warum geht das nicht in Deutschland ? Wir wären Merkel um Jahre früher losgeworden. Bald haben wir Merkel II. Glauben Sie, daß diese sich darum kümmern würde, die Militärausgaben einzukürzen, um dringend benötigte Kindertagesstätten, Schulen, Lehrerausbildung, Wohnungsbau zu finanzieren ? ZITAT: "Ursula von der Leyen ist verantwortlich für die Vergabe von Aufträgen an Externe Berater. Auch McKinsey erhielt diese in Millionenhöhe - und bei McKinsey arbeitet ein David von der Leyen ..." QUELLE: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/david-von-der-leyen-mckinsey-und-auftraege-aus-dem-verteidigungsministerium-a2666304.html Die alten Herren in den buntgescheckten Kostümen wollen doch nicht arbeitslos werden, also verpulvern sie die Granaten, damit die Rüstungsindustrie wieder neue Lieferaufträge bekommen kann. Das Allround-Genie v.d. Leyen, Universalministerin für alle Notfälle, hat eben selbst niemals gedient. Wer von nichts eine Ahnung hat, benötigt natürlich eine kontinuierliche, aber teure Beratung. Das waren noch Zeiten, als Ministerposten nach dem Grad der Intelligenz und Eignung vergeben wurden.