HUBSCHRAUBER UND HUNDESTAFFEL

Retter bei Vermisstensuche im Großeinsatz

Eine Frau aus Ueckermünde wurde vermisst. Da „Gefahr für Leib und Leben” bestand, machten sich Polizei, Feuerwehr und die Bundespolizei auf die Suche. Sogar ein Hubschrauber kam zum Einsatz.
Christopher Niemann Christopher Niemann
Aus der Luft suchte die Besatzung eines Rettungshubschraubers von der Insel Rügen nach der Vermissten aus Ueckermünde.
Aus der Luft suchte die Besatzung eines Rettungshubschraubers von der Insel Rügen nach der Vermissten aus Ueckermünde. Christopher Niemann
Ueckermünde.

Stundenlang haben Rettungskräfte am Wochenende nach einer Frau aus Ueckermünde gesucht. Die 32-Jährige verschwand am Samstagvormittag aus ihrem gewohnten Umfeld in unbekannte Richtung.

„Es bestand Gefahr für Leib und Leben“, begründete Jürgen Kolletzki, Polizeiführer vom Dienst in der Neubrandenburger Polizeileitstelle, den Sucheinsatz ohne weitere Details zu nennen. Neben zahlreichen Streifenwagenbesatzungen unterstützten Diensthunde der Polizei und der Rettungshundestaffel bei der Suche – ohne Erfolg.

Frau in Kirche gefunden

Am Sonntagmorgen kamen zusätzlich noch die Feuerwehren Eggesin und Ueckermünde sowie die Bundespolizei zum Einsatz. Aus der Luft suchte die Besatzung eines Rettungshubschraubers von der Insel Rügen nach der Vermissten.

Gegen 9 Uhr am Sonntag kam dann die positive Nachricht: Die Frau wurde wohlbehalten an der Kirche in Eggesin gefunden. Ein hinzugezogener Arzt untersuchte sie noch zur Kontrolle.

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