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Soldaten haben in Vorpommern für Auslandseinsatz geübt

Die Bundeswehr hat eine Übung mit bis zu 250 Soldaten auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück durchgeführt.
Wegen einer Bundeswehr-Übung kann es in den nächsten Tagen zu Verkehrseinschränkungen kommen.
Wegen einer Bundeswehr-Übung kann es in den nächsten Tagen zu Verkehrseinschränkungen kommen. NK-Archiv/L. Storbeck
Torgelow.

Die Bundeswehr hat eine größere gemeinsame Übung auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück durchgeführt. Für den Wechsel zwischen den Gruppenräumen sollen dabei auch öffentliche Straßen genutzt worden sein.

250 Soldaten sind einbezogen

Unter der Bezeichnung „Resoluter Grenadier“ haben bis zu 250 Soldaten der Panzergrenadierbataillone 411 aus Viereck und 401 aus Hagenow „bodengebundene Operationen im Einsatzland Afghanistan gefechtsnah geübt und sich so auf den Auslandseinsatz vorbereiten, wie es von der Bundeswehr hieß.

Andere Übung abgesagt

Eine weitere, ursprünglich vom 2. bis 10. Juni geplante, Übung zu Ausbildungszwecken wurde aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Eigentlich sollte die räumliche Erkundung und ein Orientierungsmarsch mit Kleinpanzern durchgeführt werden. Nach Angaben der Bundeswehr nicht geplant, dabei auch Munition zu verwenden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mehrfach aktualisiert. Zunächst hatte es geheißen, dass die Übung auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück geplant sei. Sie war zu diesem Zeitpunkt aber schon durchgeführt worden. Zudem ist neu angefügt, dass die zweite Übung abgesagt worden ist.

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Kommentare (2)

Bis zu 250 Soldaten! Eine Großübung der NVA mit Soldaten des Warschauer Paktes konnte gut und gerne 65000 Soldaten umfassen. Es wurde scharf geschossen und meistens gab es auch ein, zwei Tote, über die aber nirgends berichtet wurde. Je realistischer eine Übung ist, desto lehrreicher ist sie auch!

Keiner will Krieg. Soldaten am wenigsten.