PROTEST IN UECKERMÜNDE

Sportler kämpfen für die Öffnung der Fitnessstudios

Fitnesstrainer Mirko Kopmann von der Gesundheits- und Kampfsportschule MK Sports hat gegen die weitere Schließung der Sportstudios protestiert. Ihn unterstützten weitere Sportler.
Fitnesstrainer Mirko Kopmann von der Gesundheits- und Kampfsportschule MK Sports und weitere Sportler protestierten auf dem Ue
Fitnesstrainer Mirko Kopmann von der Gesundheits- und Kampfsportschule MK Sports und weitere Sportler protestierten auf dem Ueckermünder Marktplatz gegen die Schließung der Sportstudios. ZVG
Die Botschaft war nicht zu übersehen.
Die Botschaft war nicht zu übersehen. ZVG
Ueckermünde ·

Am Sonnabend hat Mirko Kopmann von der Gesundheits- und Kampfsportschule MK Sports zusammen mit Unterstützern auf dem Ueckermünder Marktplatz die Öffnung der Fitnessstudios gefordert.

„Sport heißt Leben“, sagte der Fitnesstrainer, der weiß, dass für viele Menschen der Sport zum Leben dazugehört. Fitnessstudios seien nicht nur Hobbydomizile für Familien, sondern dort erfolge auch der so wichtige Ausgleich zum beruflichen Alltag. Sport fördere sowohl Sozialkompetenz als auch Teamfähigkeit und mache vor allem gemeinsam Spaß.

In einer existenzbedrohenden Lage

„Sportstudios sind auch Arbeitgeber, die regelmäßig ihre Steuern zahlen“, betonte Kopmann und appellierte an die Politik, endlich wieder öffnen zu dürfen. „Ich befinde mich durch den Lockdown in einer existenzbedrohenden Lage“, sagte der Personaltrainer, der zudem mit seinen Vereinsmitgliedern und Leistungssportlern schon zahlreiche WM-Medaillen im Kickboxen geholt hat. Er forderte, endlich wieder arbeiten zu dürfen – auch, um seinen Mitgliedern neuen Ansporn und neue Ziele zu vermitteln, die zum Gesundbleiben beitragen.

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