FAHRBAHNERNEUERUNG/L31

Zwischen Grambin und Mönkebude rollt nichts

Für die Autofahrer gibt es ab dem 30. September zwischen Grambin und Mönkebude für mehrere Wochen kein Durchkommen mehr. Die Bauarbeiten beginnen nächste Woche.
Christian Johner Christian Johner
Die Fahrbahnerneuerung zwischen Grambin und Mönkebude hat eine Vollsperrung zur Folge.
Die Fahrbahnerneuerung zwischen Grambin und Mönkebude hat eine Vollsperrung zur Folge. Christian Johner
Grambin.

Ab Montag wird die Fahrbahn der Landesstraße L 31 zwischen den Ortschaften Mönkebude und Grambin erneuert. Das teilte das zuständige Straßenbauamt in Neustrelitz mit. Eine Asphalttragschicht, eine Asphaltbinderschicht und eine Asphaltdeckschicht sollen im Zuge der Arbeiten eingebaut werden. Wie schon im Frühjahr angekündigt, bekommen die Autofahrer die Arbeiten ordentlich zu spüren, denn ab dem 30. September wird die Strecke für voraussichtlich drei Wochen voll gesperrt sein. Die Umleitung verläuft über die B 109. „Der Asphalt- und Banketteinbau erfolgt unter Vollsperrung. Die durchgehende Durchfahrt der L 31 ist nicht möglich, da die Technik die gesamte Fahrbahnbreite in Anspruch nimmt“, sagt Tom Arenhövel vom Straßenbauamt Neustrelitz.

Nach der dreiwöchigen Vollsperrung wird die Umleitung zwar höchstwahrscheinlich vom Tisch sein, doch komplett ohne Verkehrseinschränkungen ist die Strecke zwischen Mönkebude und Grambin auch dann noch nicht befahrbar. „Es werden ab dem 21. Oktober noch Restleistungen unter halbseitiger Sperrung der Landesstraße ausgeführt. Und aufgrund der Tatsache, dass die Bauarbeiten diversen Abhängigkeiten unterliegen, kann es im Bauablauf zu Verschiebungen kommen“, sagt Arenhövel.

Bauarbeiten auf der L 31 zwischen Mönkebude und Grambin. Ab dem 30. September wird die Strecke für drei Wochen gesperrt. Umleitung über die B109 (Ducherow/Ueckermünde) - NK-Grafik: H. Ackermann 13.09.19

Nach Angaben des Straßenbauamtes werden die unmittelbar betroffenen Anlieger in Mönkebude und Grambin zu den Sperrzeiten informiert. „Die Verkehrsgesellschaft informiert gegebenenfalls über Einschränkungen im Betriebsablauf. Zum Schulbeginn ist der Schülerverkehr morgens abgesichert. Zum Schulende müssen die Schulbusse die Umleitung nutzen“, so Arenhövel. Auch der Linienverkehr muss die Umleitung nehmen. Unterdessen sei mit dem Rettungsdienst und mit den Feuerwehren alles abgesprochen. „Sie stellen sich auf den Umstand ein“, so Arenhövel.

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