Anblicke, wie sonst nur aus Monaco oder Miami. 350 Millionen Euro soll die private Mega-Yacht gekostet haben.
Anblicke, wie sonst nur aus Monaco oder Miami. 350 Millionen Euro soll die private Mega-Yacht gekostet haben. © Tilo Wallrodt
Mit fünf Decks und einem Hubschrauberlandeplatz, ist die Yacht sogar für Polarexpeditionen ausgestattet.
Mit fünf Decks und einem Hubschrauberlandeplatz, ist die Yacht sogar für Polarexpeditionen ausgestattet. © Tilo Wallrodt
Ob die Mega-Yacht nochmal in der Region zu sehen sein wird, ist zweifelhaft, nach der Testfahrt vor Rügen, soll sie in ei
Ob die Mega-Yacht nochmal in der Region zu sehen sein wird, ist zweifelhaft, nach der Testfahrt vor Rügen, soll sie in eine Hamburger Werft überführte werden. © Tilo Wallrodt
Prestigeprojekt

350 Millionen-Jacht läuft in Wolgast aus

Bilder wie in Monaco, Miami oder Dubai. Eine Super-Yacht läuft aus der Wolgaster Peene Werft aus. Doch was hat es mit dem Luxus-Schiff auf sich?
Wolgast

Es soll sich bei der Jacht aus der Wolgaster Peene-Werft um ein Expeditionsschiff handeln. Über das „Shackleton” genannte Projekt, rankten sich bereits seit Monaten Spekulationen und Gerüchte. Nun soll es für eine Testfahrt vor Rügen ausgelaufen sein.

Der Käufer ist geheim

Während bekannte Milliardäre wie Jeff Bezos oder Roman Abramowitsch in aller Öffentlichkeit ein Wettrüsten um die größten und teuersten Yachten veranstalten, will sich der neue Käufer der „Shackleton” wohl im Hintergrund halten. Auf Nordkurier-Anfrage will man seinen Namen seitens der Luerrson-Gruppe, der die Peene-Werft gehört, nicht verraten. Gerüchte halten sich allerdings, dass es sich bei dem Käufer um den kanadischen Milliardär John Risley handelt. Dieser soll sein Mega-Baby allerdings schon an Leonard Blavatnik weiterverkauft haben – einen US-amerikanisch-britischen Oligarchen mit ukrainischen Wurzeln.

Ein Schiff mit beeindruckenden Zahlen

Wie der NDR berichtet, soll die „Shackleton”, die in einer früheren Bauphase noch „Northern Star” hieß, mehr als 100 Meter lang sein und Platz für zwölf Gäste sowie 22 Crewmitglieder bieten. Die Luxusjacht besitzt fünf Decks und einen Hubschrauber-Landeplatz. Selbst Ausfahrten in das Polarmeer sollen für die Mega-Jacht kein Problem sein. Stolze 350 Millionen Euro soll sich der kanadische Milliardär sein neues Spielzeug gekostet haben lassen. Ob das Boot noch einmal in der Region zu bestaunen sein wird, ist zweifelhaft. Nach ihrer Testfahrt vor Rügen soll sie erst einmal in eine Hamburger Werft überführt werden.

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