An ein maritimes Kulturgut hat sich der Modeschöpfer Harald Glööckler gewagt – am selben Tag stellte er i
An ein maritimes Kulturgut hat sich der Modeschöpfer Harald Glööckler gewagt – am selben Tag stellte er in Ahlbeck auf Usedom den ersten von ihm gestalteten Strandkorb vor. Stefan Sauer
Viele Besucher sahen sich den neuen Strandkorb direkt an. Ob sie auch 30.000 Euro übrig haben?
Viele Besucher sahen sich den neuen Strandkorb direkt an. Ob sie auch 30.000 Euro übrig haben? Stefan Sauer
Modeschöpfer

Harald Glööckler baut pompösen Strandkorb auf Usedom

Der Modeschöpfer Harald Glööckler hat einen goldenen Strandkorb für die Ostsee gestaltet. Er eignet sich auch zum Schlafen und Arbeiten.
dpa
Heringsdorf

An ein maritimes Kulturgut hat sich der Modeschöpfer Harald Glööckler gewagt – am Mittwoch stellte er in Ahlbeck auf Usedom den ersten von ihm gestalteten Strandkorb vor. „Ich bin darauf gekommen, weil ich gedacht hab, eigentlich müsste man einen pompösen Strandkorb machen“, sagte der 57-Jährige am Mittwoch bei der Vorstellung des Prototyps. Denn in der heutigen Zeit solle immer alles billig sein. Während des Corona-Lockdowns sei der Homeoffice-Aspekt hinzugekommen. Entsprechend könne man in dem Strandkorb arbeiten oder sogar schlafen.

Der Glööckler-Strandkorb werde auf Bestellung für 30.000 Euro angefertigt, hieß es. Es seien goldene Beschläge verbaut und Stoffe mit Gold bestickt worden. Laut Glööckler gibt es bereits Interessenten.

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