ÜBUNG AUF DEM PEENESTROM

Wasserschutzpolizei testet Jetski

Beamte der Wolgaster Wasserschutzpolizei sind derzeit rasant unterwegs. Dabei geht es um Strafverfolgung und Gefahrenabwehr.
Matthias Diekhoff Matthias Diekhoff
Auf dem Peenestrom bei Wolgast testet die Wasserschutzpolizei derzeit zwei Jetski.
Auf dem Peenestrom bei Wolgast testet die Wasserschutzpolizei derzeit zwei Jetski. Tilo Wallrodt
Wolgast.

Beamte der Wolgaster Dienststelle der Wasserschutzpolizei sind derzeit mit zwei Jetski auf dem Peenestrom bei Wolgast und den angrenzenden Gewässern unterwegs. Dabei handelt es sich um Testfahrten, bei denen Erfahrungen gesammelt werden sollen, wie die „Wassermotorräder“ mit einer Leistung von 300  PS und einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 120  Kilometern pro Stunde zur Strafverfolgung und Gefahrenabwehr auf dem Wasser eingesetzt werden können.

Die beiden Jetski vom Typ Sea-Doo wurden dafür für einen Monat von der Landespolizei angemietet. Nach dem Test auf den Gewässern rund um die Insel gehen sie am Mittwoch nach Rostock.

Mit den bisher von der Wasserschutzpolizei genutzten Streifen- und Schlauchbooten können Geschwindigkeitsverstöße, das Befahren von Fahrverbotszonen oder Verstöße gegen notwendige Erlaubnisse zum Führen von Wassermotorrädern nur noch bedingt kontrolliert und geahndet werden, heißt es aus dem Schweriner Innenministerium, da diese Wassersportgeräte immer leistungsfähiger würden.

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