EIS-SHOW

Dornröschen ON ICE

Dornröschen ON ICE am 4. Januar 2020 um 20 Uhr im Jahnsportforum Neubrandenburg
Der Zuschauer wird entführt in einen überwältigenden Traum voller Ästhetik und Poesie. Agentur
Neubrandenburg.

Jahnsportforum wird zum echten Eispalast - „Dornröschen“ als faszinierende Eisshow

Samstag, 04.01.20120, 20 Uhr Neubrandenburg Jahnsportforum

Zum 180. Geburtstag von Peter Tschaikowski schickt seine Heimatstadt St. Petersburg ihr einziges Eisballett der Welt als Botschafter auf große Welttournee. Mit Tschaikowskis Meisterwerk „Dornröschen“ ON ICE gastiert das staatliche Ensemble am 04. Januar 2020 um 20 Uhr im Jahnsportforum in Neubrandenburg.

Drei Tonnen gestoßenes Cocktail-Eis werden Tage vorab benötigt, um die Halle in einen echten Eispalast zu verzaubern, in dem dann die Eiskunstläufer und Eiskunstläuferinnen  des St. Petersburger Staatsballetts Tschaikowskis „Dornröschen“ auf Schlittschuhkufen präsentieren können: Sportlicher Eiskunstlauf mit Sprüngen wie 3facher Toeloop und Rückwärtssalto, Hebungen und Pirouetten sowie prachtvolles Ballett in faszinierender Kombination.

Alle Kostüme und Dekorationen für die Show wurden im St. Petersburger Mariinski-Theater hergestellt.

Mit „DORNRÖSCHEN ON ICE“ präsentiert das einzige Eisballett der Welt seine neue Produktion, die ebenfalls ihren Ursprung im heimischen Mariinsky Theater in St. Petersburg hat. Denn hier wurde Tschaikowskis Werk nach der Erzählung von Charles Perrault am 03. Januar 1890 uraufgeführt. Der  Kampf zwischen Gut und Böse in Gestalt der Feen, verbunden mit der romantischen Handlung um das sich findende Liebespaar bildet für das St. Petersburger Staatsballett ON ICE genau den richtigen Hintergrund, um rasante und ergreifenden Szenen auf  dem Eis darzustellen.

Die Hebungen, Drehungen und Sprünge der Eistänzer auf glitzernden Kufen, die Kraft und Anmut der Musik Tschaikowskis sowie die Spannung der romantischen Handlung verschmelzen auf wunderbare Weise. Der Zuschauer wird entführt in einen überwältigenden Traum voller Ästhetik und Poesie.

Im Laufe der Jahre erweiterte sich nicht nur das Repertoire und das technische Können, auch die Ausarbeitung und Gestaltung von Kulissen und Kostümen wurde perfektioniert. Heute verzaubert ein „Fundus“ rund 800 Kostümen und Dekorationselementen auf spiegelgleichen Eisflächen die Theater und Arenen weltweit.

Die Mehrheit der heutigen Tänzerinnen und Tänzer kommen aus dem Lager der mit russischen und internationalen Eiskunstlauf-Medaillen ausgezeichneten Einzel- und Paarläufer und entstammen den „Schmieden“ der berühmten russischen Eiskunstlauf-Dynastien, wie beispielsweise der renommierten Jubilejni Schule, der auch Jewgenij Pluschenko entstammt. Trainiert wird dann zusammen mit dem Choreograph Konstantin Rassadin intensiv und hart, um die Elemente des sportlichen Eiskunstlaufs mit denen des klassischen, russischen Balletts zu einer künstlerisch hochwertigen und anmutigen Einheit zu verschmelzen. Konstantin Rassadin war Solist und Choreograph am weltberühmten Mariinsky Theater in St. Petersburg und arbeitete dort u.a. mit Rudolf Nurejew. So tanzten beispielsweise die zweifachen Olympiasieger Ludmila Beloussova und Oleg Protopopov sowie Olympiasieger Alexei Ulanov zu Tschaikowskis Nussknacker zugleich sportlich und klassisch auf dem Eis.

 

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